Zwei Kanadierinnen, eine Ukrainien, ein Schwede und eine Deutsche (ich)- eine bunte Mischung. Zusammen gingen wir am einem Donnerstagabend zur "Oveja negra" einer beliebten Kneipe in El Raval, also quasi bei mir um die Ecke. Der Eingang ist unscheinbar, aber die Bar an sich ist groß, laut und vor allem voll (und das jeden Tag). Dort gibt es sehr gute Sangria und das Publikum ist sehr gemischt: Katalanen, Spanier, Touristen, Erasumsstudenten, alles trifft sich dort. So kam es dass ich (schon leicht einen vom Sangria im Ohr) zwischen englisch, spanisch, katalanisch und deutsch switschte- wow. Es war ein toller Abend. Schnell haben wir neue "Freunde" gefunden :-). Also, wenn ihr mal in Barcelona seid und euch an einem Abend einsam fühlt, Durst habt, euch langweilt... geht in "das schwarze Schaf" :-).
Sonntag, 24. Oktober 2010
Ein Abend a la "L'auberge espangole"
Zwei Kanadierinnen, eine Ukrainien, ein Schwede und eine Deutsche (ich)- eine bunte Mischung. Zusammen gingen wir am einem Donnerstagabend zur "Oveja negra" einer beliebten Kneipe in El Raval, also quasi bei mir um die Ecke. Der Eingang ist unscheinbar, aber die Bar an sich ist groß, laut und vor allem voll (und das jeden Tag). Dort gibt es sehr gute Sangria und das Publikum ist sehr gemischt: Katalanen, Spanier, Touristen, Erasumsstudenten, alles trifft sich dort. So kam es dass ich (schon leicht einen vom Sangria im Ohr) zwischen englisch, spanisch, katalanisch und deutsch switschte- wow. Es war ein toller Abend. Schnell haben wir neue "Freunde" gefunden :-). Also, wenn ihr mal in Barcelona seid und euch an einem Abend einsam fühlt, Durst habt, euch langweilt... geht in "das schwarze Schaf" :-).
Meine gaaaanz eigene Kamera
... ja das ist sie. Endlich bin ich stolze Besitzerin eines eigenen Fotoapparats. Vor euch erstrahlt mein Baby in girly Pink g*, erworben beim Corte Inglés Placa Catalunya, war bereits schon einmal in Tarragona im Einsatz (dazu mehr in einem der nächsten Posts).
Montag, 18. Oktober 2010
Die Costa Brava schmelz*
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| Burg von Tossa de Mar |
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| Blick von der Burg |
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| Sant Pere de Rodes |
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| Ausblick von Dalí's Terasse |
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| Cadaqués |
Mittwoch, 29. September 2010
Let's Paaaaarty!
Ja, Party-Machen ist ein fester Bestandteil vom Erasmusleben. Es steht quasi mit auf dem Stundenplan. Ich bekomme täglich (ja auch unter der Woche) Einladungen zu Erasmus-Parties per Facebook. Wenn man nicht Eramusstudent ist, braucht man bloß gegen 21h über die Ramblas spazieren und hat schon nach 2min 10 verschiedne Flyer in der Hand. Die Auswahl ist also groß. Doch das Schicksal (bzw. die andere Russin) führte uns zur "Brown Sugar Party", die in einer Disko am Hafen stattfand. Klingt zunächst nach einer stinknormalen R'n'B-Party. Falsch! Bereits als wir über die Terasse in den "Tanzsaal" kamen, fielen mir die sehr großen Frauen, mit den viel zu vielen tiefen Stimmen auf. Warum? Weil es mal Männer waren! Zu den Transen gesellten sich sehr gutaussehende Typen in teuren Anzügen, wenige Touristen, alte Männer mit Kameras und ein -als Küchenschabe (!!!) verkleideter- Gogoboy. Ich versuchte cool zu bleiben und bestellte mir Alkohol (was ich auch brauchte, wie sich nur wenig später rausstellte). Ein älterer und sehr fieser Typ mit grooooßer Kamera wollte uns fotographieren. Und wie auf dem roten Teppich ging es blitz* blitz* blitz* und von unten, und von oben, schräg von der Seite,.... Freak. Gefilmt wurden wir auch, komisch. So komisch dass wir die Kellnerin fragten: "Que pasa?" Ja supi, wo war Franzi gelandet? Ja wo? -Auf einer Party für einen Miss and Mister Facebook Wettbewerb für ein Pornoblättchen. Und das Beste ist: Ich bin nun auf drin, also in dem öhm Magazin. Nach der Darbietung einer sogenannten Erotiksängerin, die beim Singen *surprise* stripte, gingen wir. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, kann ich noch nicht mal mehr sagen, was mich am meisten aus dem Konzept hat: die Transen? das Porno-Magazin? die Nacktsängerin? Nein, ich glaube es war der tanzende Käfer.
Donnerstag, 16. September 2010
Was es heisst "català" zu sein...
| Hauswand in Figueres |
| Der Kampf ist der einzige Weg! Wir gewinnen! |
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| Quelle: http://www.tiere-kleinanzeigen.com |
Montag, 13. September 2010
Lección I: Wohnungssuche auf Katalanisch
"Buscar piso" ist gar keine einfache Sache... First step: Kontaktaufnahme, die sich schwierig gestalten kann, wenn man 1. nicht weiss wie man bei seinem neuen "spanischen" Handy die Lautstärke reguliert, 2. einem Vokabeln wie "Kündigungsfrist" und "Kaution" fehlen und man sich 3. in einer lauten U-Bahn befindet. Aber genau dieses Gespräch, was meinerseits halbbrüllend und mit vielen "Hähs" und "Otra vez, por favor" verlief, führte mich zu meiner Bleibe.
Doch der Weg dahin war lang: 18 Wohnungen in drei Tagen!!! Meine Fresse,... in nur 3 hätte man wirklich (über-)leben können, die anderen waren saudreckig, die Mitbewohner muffelig, die Preise gigantisch oder die Gegend zum Fürchten. Von Müllhaufen in der Küche, über 11-Mann-Wg's, bis zu Hanfpflanzen hinterm Fernsehr haben wir alles gesehen,...
Dabei hatten die Russin und ich ganz andere Vorstellungen: eine nette, gemütliche Wohnung mit Balkon auf dem wir morgens unseren Kaffe trinken, in einer ruhigen Strasse mit Platanen, in Nähe des gotischen Viertels.
| gruuuselig! eine der 15 Anti-Wohnungen |
Dabei hatten die Russin und ich ganz andere Vorstellungen: eine nette, gemütliche Wohnung mit Balkon auf dem wir morgens unseren Kaffe trinken, in einer ruhigen Strasse mit Platanen, in Nähe des gotischen Viertels.
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